Maria durch ein Dornwald ging

Maria durch ein Dornwald gingMaria durch ein Dornwald ging
Besetzung:
Frauenstimme
5x Akkordeon 1
4x Akkordeon 2
3x Akkordeon 3
2x Akkordeon 4
Bass-Akkordeon/Kontrabass
Klavier

‚Maria durch ein Dornwald ging‘ ist ein Wallfahrtslied, das sich mündlich im 19. Jahrhundert, vom Eichsfeld in Thüringen aus verbreitete.
Die Entstehungszeit des Liedes ist nicht geklärt. Aber im ‚Andernacher Gesangbuch‘ von 1608 ist das Lied ‚Jesum und seine Mutter zahrt‘ nach der Melodie ‚Maria ging durch diesen Wald‘ abgedruckt.
Verbreitet wurde das Lied durch die Liederbücher der Jugendbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts. In der heutigen Form erschien es um 1910 in der Fassung mit drei Strophen zunächst im ‚Jugenheimer Liederblatt‘. Im’Zupfgeigenhansl‘ wurde es 1912 abgedruckt.

Das Lied handelt von der Wanderung Marias mit dem Kind ‚unter ihrem Herzen‘ zum Besuch bei Elisabeth aus dem Lukasevangelium. Der abgestorbene Dornwald, durch den Maria geht ist ein Sinnbild der Unfruchtbarkeit und des Todes, der beim Vorübergang Marias mit dem göttlichen Kind zu blühen beginnt.

Gesang und Akkordeonorchester Stimmensatz
Akkordeon für Akkordeonorchester (aus dem Eichsfeld, 19. Jhdt.)
Verlag: Zweiklang Verlag 80-254-360

Zita

ZitaZita
Bei Zita handelt es sich um den zweiten Satz aus der Suite Troileana, einem inspirierenden Werk, das Astor Piazzolla im Jahr 1975 zum Gedenken an den Tod seines frühen Mentors, den Bandoneonspieler, Tangomusiker und Komponisten Aníbal Troilo, schrieb. Die Suite Troileana hat einen verspielten Charakter, aber auch eine bewegende, melancholische Seite. Beide Stimmungen treten auch in Zita hervor, dem Satz, den Marc Belder für diese Bearbeitung für Akkordeonorchester ausgewählt hat.

Akkordeonorchester Partitur und Stimmen
Astor Piazzolla Akkordeon
Verlag: De Haske Publications DHP1074242-060

Noten → Zita